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SENIORENREISE INS UNTERINNTAL - 28.7. - 1.8. 2019
 Hans u. Barbara SCHECK

Sonntag,28. Juli bis Donnerstag, 1. August

 

SENIORENREISE 2019 INS UNTERINNTAL

VON B(BURGHAUSEN) BIS W(WATTENS)

B – wie BURGHAUSEN – Erlebnis extra lang!

Die alte Herzogsstadt Burghausen im oberbayerischen Landkreis Altötting liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Meter Länge die längste Burganlage der Welt ist. Scheinbar ohne Ende ziehen sich die Mauern, Zinnen, Türme und Kapellen über eine schmale Bergzunge, eingebettet zwischen dem Naturparadies Wöhrsee und der alpin glitzernden Salzach. Auf der längsten Burg der der Welt wird eine längst vergangene Epoche greifbar. Ein einzigartiges Ensemble aus trutzigen Festungsmauern und fantastischen Ausblicken. Scheinbar ohne Ende ziehen sich die Mauern, Zinnen, Türme und Kapellen über eine schmale Bergzunge, eingebettet zwischen dem Naturparadies Wöhrsee und der alpin glitzernden Salzach. Danke unserer tollen Führerin, die uns so humorvoll durch dieses extra lange Erlebnis führte.

E – WIE ERL = Passionsspiele

Alle sechs Jahre führt Erl seine Passionsspiele auf. Weit über ein Drittel der Erler (über 500 Personen) wirkt an den 32 Vorstellungen mit und pflegt mit viel Leidenschaft eine der ältesten Passionsspieltraditionen im deutschsprachigen Raum. Schon die Jüngsten sind mit dabei. Die Kinder haben beim Einzug in Jerusalem und in der großen Abendmahlszene ihre Rollen und begleiten die Ölberg-Szene als Chor. Schließlich sind sie es, die diese einmalige Tradition in die Zukunft führen sollen. Die Kritiken waren voll des Lobes und der Anerkennung. Vor allem die schauspielerischen Leistungen der Laiendarsteller, die aktuellen Bezüge der Inszenierung und das gewaltige Lichtdesign begeisterten sowohl die Presse als auch das Publikum. Erl war unsere erste Station. Tief beeindruckt und bewegt haben wir mit den andern 1.500 Besuchern am Schluss das „Großer Gott, wir loben Dich...“ gesungen.

F – wie FÜGEN = Zillertaler Speckstube und FeuerWerk

Nach dem Streifzug durch die traditionellen Produktionsstätten der Zillertaler Speckstube  haben wir anschließend die Möglichkeit gehabt, in gemütlicher Atmosphäre, ein Stück Tiroler Esskultur in Direktvertrieb im Geschäft zu erwerben. Guat hot´s g´schmeckt.

Die HolzErlebnisWelt „FeuerWerk“ der Firma binderholz in Fügen am Eingang des Zillertals ist ein außergewöhnliches Ausflugsziel bei jedem Wetter. Wir waren herzlich eingeladen, die Welt des Holzes mit allen Sinnen zu erleben. Auf einer rund 60-minütigen Führung durch das BioMasseHeizKraftWerk erhielten wir faszinierende Einblicke und erfuhren Wissenswertes über die Geschichte des Holzes, die Ökostrom- und Pelletsproduktion sowie zur Klimaveränderung. Ein herrlicher 360-Grad-Panoramablick auf das binderholz-Werksgelände und die machtvolle Zillertaler Bergwelt eröffnete sich in der SichtBAR in 16 Metern Höhe.

H – wie HAUS AM KOPF

Ein komplett eingerichtetes Haus steht Kopf und bot uns die Möglichkeit, die Welt aus der Sicht einer Fledermaus zu betrachten. Gewöhnliches wurde wieder spannend, bekannte Gegenstände wirkten neu und interessant. Sämtliche Einrichtungsgegenstände befanden sich an der Decke. Sogar das in der Garage geparkte Auto konnte von unten her bestaunt werden. Kein Wunder, dass wir auch am Kopf standen, oder doch nicht….?

J – wie JENBACH – Achenseebahn, Achenseeschifffahrt und Fischerwirt

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er hat hervorragende Wasserqualität bei bis zu zehn Meter Sichtweite unter Wasser. Seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der etwa für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als Tiroler Meer bezeichnet.

Mit der Achenseebahn ging es von Jenbach schnaufend und dampfend die 6,6 Kilometer hinauf zum See. Am 1. August 1888 erteilte Ihre Majestät, Kaiser Franz Josef der Erste, die Konzession zum Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokomotiv-Eisenbahn mit gemischtem Adhäsion- und Zahnschienen-Betriebe. Die Urkunde, zum Teil in Gold handschriftlich geschrieben, mit dem kaiserlichen Siegel versehen, befindet sich noch unversehrt im Besitz der Achensee-Dampfzahnradbahn. Diese Fahrt war wirklich ein Erlebnis. Im offenen Wagen, eingehüllt in Dampf und Rauch, ließ diese Fahrt viele Erinnerungen wach werden. Mit dem Motorschiff „Tirol“ ging es dann zum Mittagessen zum „Fischerwirt“. Nach dem Motto: „Auch der Regen ist schön, wenn man die Sonne im Herzen hat!“, haben wir dann die Rückreise nach JENBACH angetreten.

S – wie SCHWAZ – Stadtführung

Die Stadt Schwaz liegt auf 545 Metern Seehöhe und ist Bezirkshauptstadt. Sie beheimatet rund 13.000 Einwohner. Einst lockte die Silberstadt Schwaz als Bergbaumetropole Europas Fürsten, Händler und Knappen in großer Zahl nach Tirol. Die Stadt hat sich ihr mittelalterliches Flair dank einiger Gebäude aus der Blütezeit des Silberbergbaues liebevoll und prächtig erhalten. Man muss sich auf jeden Fall viel Zeit nehmen, um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erforschen. Ein Spaziergang durch die ausgesprochen sehenswerte, historische Altstadt von Schwaz lässt erahnen, wie viel Geschichte sich hinter den alten Gebäuden versteckt. Mit unserer Kulturführerin Beate haben wir die Besonderheiten dieser Stadt ergangen.

T – wie TRATZBERG –

Erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und diente die Burg als ehemalige Grenzfeste gegen Bayern schon Kaiser Maximilian I. als Jagdschloss. Nach zahlreichen Tauschgeschäften und Umbauarbeiten kam Tratzberg im Erbgang 1590 in den Besitz des bekannten und reichen Kaufmannsgeschlechts der Fugger, welche das Schloss weiter ausstatteten. Aus dieser Zeit stammt größtenteils das bis heute noch erhaltene Inventar. Es folgte nach mehreren Besitzerwechseln eine Zeit, in der Tratzberg fast 150 Jahre unbewohnt blieb. Durch Heirat des Franz Graf Enzenberg mit Ottilie Gräfin Tannenberg ging das mittlerweile fast verwahrloste Schloss im Jahre 1847 in den Besitz der Grafen Enzenberg über, deren privater Wohnsitz es bis heute blieb.
Bis zum heutigen Tage ist es nur dem großen Einsatz der Familie zu verdanken, dass das ca. 6800 qm große Tratzberg, mit seinem 5000 qm Schindeldach, wieder zum Inbegriff eines Tiroler Schlosses des 16. Jahrhunderts und damit zu einem der bedeutendsten Kunst- und Kulturdenkmälern des Landes wurde und der breiten Öffentlichkeit zur Besichtigung zugänglich ist. Wir befanden dieses Schloss als besonders sehenswert.

W – wie WATTENS – Kristallwelten

Die Swarovski Kristallwelten wurden im Jahr 1995 anlässlich des hundertjährigen Firmenjubiläums eröffnet. Der Multimediakünstler André Heller entwarf damit einen einzigartigen Ort der Fantasie. Bis heute hat diese beliebte Sehenswürdigkeit und Ausflugsziel in Tirol mehr als 15 Millionen Besuchern aus aller Welt Momente des Staunens beschert. Auch wir wurden von dieser Glitzerwelt überrascht und berührt. Während indoor die Kristalle glänzten, zogen uns outdoor die Artisten und Zauberer in ihren Bann.

Unter dem Motto „Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon.“ von Jean Paul (1763-1825 - ein deutscher Autor und Dichter) sind wir losgefahren und haben auf dieser Reise unser Wissen und unsere Erfahrungen ein wenig erweitert. Danke!

SR Hans Scheck

 H. und B. Scheck

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(red JoSch)


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