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SENIORENKAFFEES IN SCHLOSSHOF - 17.Juni 19
 Hans u. Barbara SCHECK

BESUCH DES „SENIORENKAFFEES“ IN SCHLOSSHOF

„1725 erwarb Prinz Eugen von Savoyen ein vierflügeliges Kastell aus dem 17. Jahrhundert und ließ es um zwei Gebäudeflügel, die den entstandenen Ehrenhof umgeben, erweitern. Dreißig Jahre später, 1755, erwarb Maria Theresia den Landsitz. Tiefgreifende Veränderungen am Schloss wurden 1773-1775 vorgenommen: Das Gebäude wurde um ein Stockwerk erhöht und die Räume des ersten Stockes neu gestaltet.“

Bei einer Führung durch die Prunkräume konnten wir uns von der liebevollen Renovierung dieses Jagdschlosses überzeugen. Die zweigeschossige, kuppelüberwölbte Kapelle ist weitgehend in ihrem ursprünglichen Aussehen aus der Zeit Prinz Eugens erhalten geblieben. Es ist der einzige Raum im Schloss, der mit einem Deckenfresko ausgestattet ist und demnächst generalsaniert wird. Marie Christine, die Lieblingstochter Maria Theresias, heiratete hier 1766 Herzog Albert von Sachsen-Teschen, den Begründer der Albertina.

Der ursprünglich steile Hang zur Marchniederung gegen Osten bot Prinz Eugen ein ideales Gelände, um einen Garten nach französischem Vorbild errichten zu lassen. Innerhalb von wenigen Jahren wurde einer der bedeutendsten Gärten des deutschsprachigen Raums geschaffen. Die vertikal verlaufende Mittelachse mit ihren Brunnen teilt den Garten auf jeder Terrasse in zwei spiegelbildlich gestaltete Bereiche.Die benötigte Wassermenge für die Brunnen und zur Bewässerung der Pflanzen wurde von Teichen aus dem 3 Kilometer entfernten Ort Groißenbrunn hergeleitet. Nach jahrelangen Forschungen und begleitenden archäologischen Grabungen wurde die siebte und mit knapp sechs Hektar größte Ebene des Gartens revitalisiert. Mit der Wiederherstellung der siebten Gartenterrasse und der im vergangenen Jahr abgeschlossenen Rekonstruktion der Großen Kaskade ist der 15 Hektar große Barockgarten von Schloss Hof wieder vollständig erlebbar wie im 18. Jahrhundert!

Diesen wunderbaren Nachmittag ließen wir beim Heurigen Gössinger in Obersdorf gemütlich ausklingen.

SR Hans Scheck

 H. und B. Scheck

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(red JoSch)


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